Donnerstag, 9. Juni 2011

YSL Arty Ring - Dupe, die zweite

Die liebe Emily van der Hell hat mich nach der genauen Größe des Snefter Ringes gefragt, ich habe innen 18 mm gemessen:

bestellt habe ich Größe 7 und glücklicherweise passt er haargenau :-)
Und da heute die Sonne schien, ein weiteres Tragebild:

Dabei habe ich zuhause noch einen entfernt ähnlichen Ring von SIX gefunden:


Hat im Frühjahr ca. 8 Euro im SIX Laden gekostet. Beliebte Modelle werden bei SIX ja auch gerne mal wieder in der darauf folgenden Saison neu aufgelegt.

Montag, 6. Juni 2011

Nachgeholt: Die weltbeste Tour


Vor meiner Blogpause habe ich ja auf die Mylene Farmer Tour hingefiebert.

Es war absolut genial, ein Lichtblick in einer sehr traurigen Zeit. Und dass ich dieses Bild mit meinem damaligen Handy zu Stande gebracht habe, ist vielleicht die schönste Erinnerung ;-)

Entstanden bei meinem ersten Open Air Konzert in Genf.


Bei den nachfolgenden Konzerten in Paris und Brüssel war es genauso genial, auch dank sehr netter Reisegesellschaft. Wir waren ein tolles Grüppchen, das sich spätestens zur nächsten Tour wieder in der gleichen Besetzung zusammenfindet :-)


Insegsamt habe ich 7 Konzerte "mitgenommen", keins davon bereue ich - auch wenn es ein teurer Spass war....dennoch werde ich vermutlich auch bei der nächsten Tour versuchen, so viele Konzerte wie möglich von meiner Lieblingssängerin seit Teenagerzeiten erleben zu können.


Manchmal muss man ein bisschen Bluna sein ;-)


Yves Saint Laurent Arty Ring - Dupe/Look-a-like









125 Euro für Modeschmuck war mir definitiv zu teuer (Das Geld trage ich dann lieber zu Tiffany und kaufe mir Echtschmuck).


Bei Snefter (http://www.snefter.bigcartel.com/) habe ich die für mich perfekte Alternative entdeckt. Kosten: zwischen 30-35$, Versand ging recht schnell, der Ring war in ca. 10 Tagen aus den USA da. Der Versand hat übrigens 5$ gekostet. Für 23,90 bzw. 27,30 inkl. Versand überlege ich nun noch einen in Gold zu bestellen ;-D


Ich bin verlüppt <3

Donnerstag, 24. Februar 2011

Mittwoch, 16. April 2008

Der Rücktritt vom Comeback

Gestern waren meine Eltern nun endlich beim Howard Carpendale Konzert *freu*

Meine Ma war schon vormittags ganz aufgeregt, ob alles klappt und hat erstmal "geübt" mich mit ihrem Handy auf meinem Handy anzurufen.

Premiere.

Das dabei immer mein Handy klingelt war ihr neu *gnihihi* . Und das im Büro *lol*
Als ich beim dritten Mal dann auf dem Festnetz zurück gerufen habe, warum sie denn immer auflegt, war ihr das dann ganz peinlich :-D

Sie wollte halt alle Abläufe für den Ernstfall proben ;-)

Zum großen Kartengeschenk hatte ich meinen Eltern noch ein paar Burger King Geschenkgutscheine beigelegt, weil die beiden total darauf abfahren und der nächste Burger King eben nur in Kempten ist...ich finde das irgendwie süss.

Meine beiden 70-jährigen Eltern sind Fast Food Junkies. Aber eben nur bei Burger King. Mc Do geht gar nicht *gnihihi*

Ich selber mag ja irgendwie Mc Do lieber, weil das pappiger is und mich mehr an meine Kindheit und meinen ersten Burger erinnert, als die Burger King Sachen.

Der Anruf, dass sie es gut nach Kempten geschafft hatten und das die Sitzplätze ganz toll sind kam dann auch brav. Ich hatte die Karten bei ebay ersteigert und keine Möglichkeit mehr zu prüfen in welcher Ecke sie von Reihe 6 denn sitzen. Glück gehabt, mittig zur Bühne.

Aber dann kam der Brüller des Abends:

Meine Mutter, bisher handyunbegabt, hat es tatsächlich geschafft mich aus dem Konzert heraus anzurufen, damit ich mal mithören kann. Das kenne ich eigentlich nur von meinem Freundinnen...und ehrlich gesagt, hätte das bei Howie, jetzt so rein musikalisch gesehen nicht wirklich sein müssen *gnihihi*, aber ich fand es sooo süss, wie begeister meine Ma war und das sie auf die Idee kam, anzurufen, damit ich mal höre wie es so ist. Auch über den 5. Anruf habe ich mich immer noch gefreut, denn es zeigt mir wie sehr es meinen Eltern dort gefallen hat.

Und gut zu Hause angekommen sind sie auch wieder :-D

(Der 7. Anruf, Moment, ich vergass den aus der Pause zur Zwischenberichterstattung, also war es der achte *rotfl*)

Die Frage, wie es meinem Vater gefallen hätte, beantwortete meine Ma folgendermaßen:

"Er ist mit aufgestanden und hat mitgeklatscht, also wird es ihm wohl gefallen haben, aber so genau weiss ich das jetzt auch nicht, ich hab ihn noch nicht gefragt *lol*"

Ich liebe meine Eltern einfach :-)


Schön, dass sie Spass hatten.

Kleinlaute Richtigstellung

Miriam macht es mir nicht leicht zu flunkern ;-)

OK, ich schmeisse NICHT alle ausgelesenen und für mich nicht aufhebenswerten Bücher einfach in den Müll (hör ich da hinten etwa ein Aufatmen *gnihihi*). Da habe ich des Effektes wegen einfach mal übertrieben:


Hier die Realität...

Wenn sie unterhaltsam sind verleihschenke ich sie im Freundeskreis, das heisst ich leihe sie Freunden mit der Bitte sie mir nicht wieder zurück zu geben, sondern entweder zu behalten oder sie selber wieder weiter zu verleihschenken.

Oder aber, da ich mehr als meine Freunde lese und die gar nicht mehr nachkommen würden, verkaufe ich sie auch oft in einem Bücherboomerangladen - da gibt es dann immerhin noch 1-2 Euro pro Taschenbuch und 5-6 Euro pro Hardcover. Manchmal kaufe ich da auch gleich meine neuen Bücher und bekomme immerhin noch den halben Preis wieder zurück, wenn sie ausgelesen sind.

ABER

Es gibt tatsächlich Bücher, die ich so fürchterlich finde, dass das Vergnügen sie ins Altpapier zu pfeffern größer ist als die paar Euros, die ich noch dafür bekommen würden. Und schreckliche Bücher verleihschenke ich auch nicht. Das geht gar nicht, da bin ich hart wie Stahl *grins*

Ich hoffe Miriam ist nun auch beruhigt *knuddel*

Samstag, 12. April 2008

Nicht aufgegeben....

...habe ich gestern:

Die Feuchtgebiete sind endlich ausgelesen und das ist gut so. Einmal war es noch ein Kampf - ich glaube ich hab wirklich noch NIE ein Buch gelesen, bei dem mehrmals körperliche Reaktionen in Form von Würgereiz auftraten! - aber nun bin ich endlich durch.

Mein Fazit:

Es hätte ein ganz interessantes Buch sein können, hätte Frau Roche auf die derbsten Passagen (Toilettenabwischen mit dem Geschlecht, Analverkehr mit Dip wie es Frau Roche so schön nennt, das Verzehren von allerlei Körpersekreten und mehr) verzichtet. So spricht nun jeder über diese extremen und explizit anschaulich beschriebenen Ekelszenen und was davon Frau Roche vielleicht selbst macht, aber kaum einer über die Geschichte dahinter, die sogar recht interessant und gut geraten ist. Auch die Botschaft das übertriebene Körperhygiene entmenschlichend ist finde ich durchaus positiv.

Schade also eigentlich, dass Frau Roche die "Zugabe" so übertrieben hat - oder auch nicht, wenn es nur um Verkaufszahlen geht.

Ich habe nichts gegen Provokation - im Gegenteil, ich liebe sie und sammle solche Bücher und Filme sogar.

Dieses Buch wird dennoch den Weg der Bücher bei mir gehen, die ich ausgelesen und als nicht aufhebenswert erachte:

Also ab in den Müll damit.

In der Hoffnung, dass Charlotte Roche beim nächsten Buch sich nur auf ihre erzählerischen Fähigkeiten verlässt. Dann würde ich auch dieses lesen.